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Kaffeeland Kolumbien

Dank einer bemerkenswerten Topografie besitzt Kolumbien viele unterschiedliche Klimazonen (Mikroklimata), Bodentypen und Temperaturverhältnisse, welche den kolumbianischen Kaffeeanbau positiv beeinflussen und den Kaffeegenuss zu ganz einzigartigen Geschmackserlebnissen werden lässt. Der Kaffee jeder einzelnen Anbauregion hat aufgrund der unterschiedlichen Wachstumsbedingungen einen eigenen, unverwechselbaren Charakter, den Kaffeeliebhaber, ähnlich wie Weinkenner bei Wein, zu genießen wissen.

Die Kaffeetradition in Kolumbien reicht bis in das XIX. Jahrhundert zurück. Die ersten Kaffeesträucher wurden in Kolumbien im Jahre 1736 gepflanzt. Hundert Jahre später lieferte Kolumbien die ersten Kaffeesäcke. Seitdem ist das südamerikanische Land einer der bedeutendsten Kaffeeexporteure der Welt. Nicht wenige Kaffeegenießer glauben, dass der kolumbianische Kaffee der beste auf der Welt ist.

In Kolumbien sind jährlich 2 Kaffeeernten möglich. Die Haupternte findet zwischen September und Dezember statt. Die Nebenernte liegt zwischen März und Juni.

Durch eine starke institutionelle Unterstützung der „Federación de Cafeteros“ werden Forschung und Technik zur Optimierung des Anbaus in Kolumbien beständig weiterentwickelt. Darüber hinaus wird jeder exportierte Sack Kaffeebohnen, geröstet oder nicht, mehrmals hinsichtlich seiner Qualität überprüft. Als einziges Land der Welt führt Kolumbien eine Qualitätskontrolle für Kaffee in den Exporthäfen durch. So werden die strengen Qualitätsvorschriften der „Federación de Cafeteros“ flächendeckend eingehalten.

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